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Die Angst vor dem leeren Blatt bzw. dem leeren Bildschirm eint alle, die schreiben. Spätestens, wenn der Zeitdruck der Deadline größer wird als die Leere, weicht die Angst. Und wenn es gut läuft, geht sie in einen regelrechten Rausch über. Das liebe ich am Schreiben. Genauso wie die Vielfalt an Textgattungen, in denen man sich ausdrücken kann. Leise oder laut, hintergründig oder ganz platt, sachlich-faktisch oder persönlich, humorvoll oder ernst, ausführlich oder kurz und bündig. 

Ausgewählte Arbeitsproben aus verschiedenen journalistischen Genres

  • "Macht Kinder!": Ein persönlicher Text zur Geburtenrate in Deutschland - Spiegel Online
  • "Kampfbund der Einsamen": Eine Reportage über die Neonazi-Organisation KDS - taz
  • "Macht hoch die Tür": Eine Reportage über einen Gefängnisseelsorger - taz
  • "Wir essen wie die Könige": Ein Kommentar zur Qualität des Deutschen Essens - Kölner Stadt-Anzeiger
  • "Dem Moses seine Frau": Eine Glosse zur Umbenennung von Berliner Straßennamen - ksta.de
  • "Lob des Liberalismus": Ein eigentlich immer aktueller Leitartikel - Kölner Stadt-Anzeiger
  • "Macht eure Kinder selber!": Eine Glosse zu einer Kinderlosen-Abgabe - ksta.de
  • "Das deutsche Datum": Ein zeithistorischer Text zum 9. November - Kölner Stadt-Anzeiger
  • "Lasst sie spielen!": Ein Essay zur Fußball-WM 2018 - Jüdische Allgemeine
  • "Keine Vorzugsbehandlung, sondern eine faire Chance": Ein Gastbeitrag zur Krisen-PR der Bundesliga in Corona-Zeiten - Pressesprecher.com 

Kolumnen 

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